OstseeZaPF 2020
Zusammenkunft aller Physikfachschaften
12. - 24. Mai im Internet

Rahmenprogramm

Vortrag „Albert Einstein – relativ politisch“ von Professor Dieter Hoffmann

Albert Einstein gilt heute vielfach als eine Art „Goldstandard“ für die Bewertung des politischen Verhaltens von Wissenschaftlern. Diesen „Standard“ wird der Vortrag hinterfragen und die Entwicklung Einsteins zu einem politischen Intellektuellen aufzeigen. Im Mittelpunkt der Darstellung steht seine Rolle als Pazifist im Ersten Weltkrieg und die Widersprüche zwischen politischem Anspruch und seinem praktischen Verhalten bzw. wissenschaftlichen Interessen. Darüber hinaus wird auch sein nachfolgendes Engagement für den Zionismus und die fragile Demokratie der Weimarer Republik sowie seine konsequente Gegnerschaft zum Nationalsozialismus und sein Einsatz für Menschenrechte und Weltfrieden im amerikanischen Exil diskutiert werden.
(Quelle: https://www.dpg-verhandlungen.de/year/2015/conference/berlin/part/gp/session/4/contribution/1, abgerufen am 01.04.2021 um 15:27 Uhr)

Termin: Donnerstag, 20.05.2021, 17-18 Uhr

Vorstellung der An-Institute von Greifswald und Rostock

IOW (Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde) in Warnemünde

Das IOW ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die sich der interdisziplinären Meeresforschung in Küsten- und Randmeeren widmet. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt in der Erforschung des Ökosystems der Ostsee. In den vier Sektionen des IOW sind die Disziplinen „Physikalische Ozeanographie“, „Meereschemie“, „Biologische Meereskunde“ und „Marine Geologie“ vertreten.
(Quelle: io-warnemuende.de, abgerufen am 01.04.2021 um 15:31 Uhr)

Das IOW wird sich mit einer Online-Führung vorstellen.

Termin: tba

IAP (Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik) in Kühlungsborn

Das IAP ist eines der deutschen Zentren für die Erforschung der mittleren Atmosphäre und in weltweite Kooperationen eingebunden. Schwerpunkte der theoretischen und experimentellen wissenschaftlichen Arbeit am IAP sind „Erforschung der Mesosphäre und unteren Thermosphäre“, Kopplung der atmosphärischen Schichten“ und „Langfristige Veränderungen in der mittleren Atmosphäre“.
(Quelle: iap-kborn.de/home/, abgerufen am 01.04.2021 um 15:32 Uhr)

INP (Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V.) in Greifswald

Das INP gehört weltweit zu den führenden Forschungsinstituten im Bereich physikalischer Plasmen, deren Grundlagen und technischen Anwendungen. Es ist die derzeit größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung zu Niedertemperaturplasmen in Europa. Neben der anwendungsorientierten Grundlagenforschung fördert das INP die Entwicklung plasmagestützter Verfahren und Produkte. Das Institut betreibt Forschung und Entwicklung von der Idee zum Prototyp. Die Themen orientieren sich dabei an den Erfordernissen des Marktes. (Quelle: https://www.inp-greifswald.de/de/ueber-uns/, abgerufen am 01.04.2021 um 15:36 Uhr)

Das INP wird sich mit einer Präsentation und anschließender Fragerunde vorstellen.

Termin: Dienstag, 18.05.2021, 17 Uhr

IPP (Max-Planck-Institut für Plasmaphysik) in Greifswald

In dem 1994 gegründeten IPP-Teilinstitut Greifswald wird die Fusionsanlage Wendelstein 7-X betrieben. Das IPP-Teilinstitut Greifswald besitzt gegenwärtig die wissenschaftlichen Bereiche Stellarator-Dynamik und -Transport, Stellarator-Heizung und -Optimierung, Stellarator-Rand und -Divertorphysik sowie Wendelstein 7-X Betrieb und Stellarator-Theorie.
(Quelle: ipp.mpg.de/12424/greifswald, abgerufen am 01.04.2021 um 15:37 Uhr)

Das IPP stellt sich mit ihren 360°-Panoramen von Wendelstein 7-X Greifswald (www.sternenmaschine.eu) und ASDEX Upgrade in Garching (www.sonnenmaschine.eu) vor.